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Liebe Leserinnen und Leser,

passend zum heutigen "World Storytelling Day", dem Weltgeschichtentag, möchten wir Ihnen auch wieder einige kleine und größere Geschichten aus der Waldorfwelt erzählen.
In der Pressestelle befinden wir uns bereits in den Startlöchern für die weltgrößte Bildungsmesse didacta, auf der wir nächste Woche vom 25. bis 29. März 2014 in Stuttgart rund um die Uhr im Einsatz sein werden. Kommen Sie uns doch in Halle 4, Stand E 48/G 49, besuchen und nehmen an einer der zahlreichen Veranstaltungen teil, wir freuen uns auf Sie!
Vorher versammelt sich noch die deutsche Waldorfschulbewegung in Esslingen am Neckar, um einen neuen Bundesvorstand zu wählen – es stehen uns also spannende Tage bevor!

Doch erst einmal allen einen schönen Frühlingsanfang und interessante Lektüre,
Ihr Newsletter-Team aus Hamburg!

Zum Tod von Dr. Benediktus Hardorp

Dr. Benediktus Hardorp_Foto: grundeinkommen.ch

(HKU) Am 7. März 2014 starb Dr. Benediktus Hardorp in Mannheim im Alter von 85 Jahren. Bis zuletzt stand er in regem Kontakt mit vielen, auch jungen, Menschen, die er in der ihm eigenen Weise förderte, forderte und oft auch herausforderte.

Am 13. März fand in der völlig überfüllten Aussegnungshalle des Mannheimer Hauptfriedhofes die Aussegnung nach dem Ritual der Christengemeinschaft statt. Anschließend begaben sich viele der Anwesenden zu einer Gedenkfeier, die im Saal der Akademie für Waldorfpädagogik stattfand.

In den Redebeiträgen an beiden Orten trat immer deutlicher das Lebensbild einer Persönlichkeit hervor, die der Anthroposophie, der Waldorfpädagogik, der Sozialgestalt bedeutender Wirtschaftsunternehmen und Kulturstätten, aber auch vielen Einzelpersönlichkeiten durch seine Intelligenz und Treue bei der Verwirklichung wichtiger Initiativen gedient hatte.

Wir fügen hier einen Nachruf an, den Prof. Albert Schmelzer und Michael Schröder für Benediktus Hardorp verfasst haben. Während der bevorstehenden Mitgliederversammlung des Bundes der Freien Waldorfschulen wird Prof. Ernst Schuberth für die versammelten Delegierten das Lebensbild dieses bedeutenden Partners der Waldorfschulen zeichnen.

PDF-Datei Nachruf Dr. Benediktus Hardorp

Von wegen "Fack ju": Goethes Faust in sieben Tagen...

FWS Wendelstein_Foto: Jonas Ribitsch

(CMS) Jugendliche, die in ihrer Freizeit am Wochenende statt Feiern zu gehen, gerne zum Proben in die Schule kommen – wo gibt es denn so etwas? An den sechs deutschen Waldorfschulen Wendelstein, Halle/Saale, Erftstadt, Saar-Hunsrück, Hildesheim und Ismaning, deren 12. Klassen gemeinsam den gesamten Faust I und II von Johann Wolfgang von Goethe auf die Bühne gebracht haben! „Seit vier Wochen hatte ich kein Wochenende mehr, aber es macht trotzdem Spaß! Wir sind ja schließlich alle freiwillig hier und die Klassengemeinschaft ist unglaublich gewachsen“. So klingt das aus dem Mund des 17-jährigen Joshua U. aus Ismaning und damit erntet er bestätigendes Nicken und begeisterte Zustimmung seiner KlassenkameradInnen.

Alles begann vor zwei Jahren mit dem engagierten Ismaninger Deutschlehrer Klaus Weißinger, dem nach einem Kollegengespräch über Faust als Zwölftklassspiel die entscheidende Idee kam: Für eine Schule zwar unmöglich, für sechs 12. Klassen jedoch machbar, den gesamten Faust möglichst ungekürzt aufzuführen. Gedacht, getan – zusammen mit unzähligen HelferInnen aus Eltern- und Lehrerschaft und diversen RegisseurInnen konnten 150 WaldorfschülerInnen für insgesamt 4.500 ZuschauerInnen Ende Februar 2014 das Faust-Festival Ismaning realisieren.

Entstanden sind beachtliche Leistungen von 17- und 18-Jährigen, die auch in den Medien zu sehr lobenden Erwähnungen geführt haben (zwei Beispiele). Die Jugendlichen konnten dabei nicht nur soziale Prozesse real erfahren, sich in der Gemeinschaft mit SchülerInnen aus ganz Deutschland neu erleben und Zielstrebigkeit und Disziplin durch die Probenarbeit weiterentwickeln, sondern auch ihre Kreativität in besonderer Weise erproben. Sie kam beim Nähen der Kostüme, beim Kulissenbau und dem Gestalten der Plakate zum Einsatz, aber auch bei der Produktion eines Crowdfundingfilms für die Plattform startnext zur Finanzierung des Projekts.

So konnten am Ende alle Beteiligten den „Anfang eines Kulturimpulses“ erleben, wie Faustexperte und Schauspieler Alfred Kon es ausdrückte und waren vom Ideenreichtum und der schauspielerischen Leistung der 12. Klassen begeistert. Gioia Falk, die bekannte künstlerische Gesamtleiterin der Mysteriendramen am Goetheanum, die selbst Teile des Begleitprogramms übernommen hatte, sprach vielen aus der Seele mit ihrem Fazit : „Wir stehen in Bewunderung vor der Kunst der 12. Klässler und ihrem künstlerischen Können."

Ein DVD-Set mit allen Abendaufführungen wird ab April 2014 zum Preis von 26,80 Euro (inkl. MwSt., zzgl. Versand) zur Verfügung stehen. Für weitere Informationen siehe Pressemitteilung.

Leipziger Buchmesse

Gemeinschaftsstand von Info3 und Pädagogischer Forschungsstelle im BdFWS_Foto: BdFWS

(CMS) "Literatur ist der natürliche Feind der Schlagworte, Literatur ist Anti-PR", verkündete der Schweizer Bundesrat Alain Berset in seinem Grußwort zur Eröffnung der diesjährigen Leipziger Buchmesse. Vielleicht muss sich das aber auch nicht immer gegenseitig ausschließen: das neue Buch zur Waldorfpägogik „Jedes Kind ein Könner", das pünktlich zur Buchmesse im Verlag Freies Geistesleben erschienen ist, kann Beides und vereint literarisch anmutende Erzählpassagen mit schlagwortartigen Frage/Antwort-Abschnitten. Es ist also nicht nur informativ für an der Waldorfpädagogik Interessierte und Eltern vor der Schulentscheidung, sondern macht auch einfach Spaß beim Lesen!

Wie aktuell Bücher und das Lesen auch für die jüngeren Generationen ist, zeigen die Zahlen der Buchmesse: mit 237.000 Besuchern, von denen allein 175.000 das Messegelände aufsuchten, verzeichnet die Messe ein Plus von vier Prozent im Vergleich zum letzten Jahr. Einer von den 2.194 Ausstellern aus 42 Ländern war zum vierten Mal in Folge der Gemeinschaftsstand des Info3-Verlags und der Pädagogischen Forschungsstelle im Bund der Freien Waldorfschulen.

An vier Tagen strömten beständig zahllose neugierige BesucherInnen mit teils sehr spezifischen Fragen an unseren Stand, wollten ins Gespräch kommen, Blickpunkte und Probehefte der Zeitschrift Erziehungskunst mitnehmen, in Büchern blättern oder sie direkt kaufen. Manche wollten auch nichts Konkretes wissen, sondern sagten einfach nur: "Erzählen Sie mir doch einmal etwas über Waldorfpädagogik".

Aus unserer Sicht war der Messeauftritt in Verbindung mit den drei vor Ort durchgeführten Veranstaltungen wieder eine gelungene Mischung, um die Öffentlichkeit über unsere Themen zu informieren und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr: vom 12. - 15. März 2015.

Für weitere Informationen siehe Pressemitteilung.

Schlichtungsstelle im Bund der Freien Waldorfschulen

Foto: Photocase

(HKU) Die deutschen Waldorfschulen haben mit großer Mehrheit eine „Vereinbarung über die Zusammenarbeit“ verabschiedet, in denen sie grundlegende Richtlinien niedergelegt haben, denen sich alle Waldorfschulen verpflichtet fühlen. Ein Abschnitt widmet sich der Bearbeitung von Konflikten. Im Wortlaut heißt es dort:

Entstehen Konflikte in und zwischen den Einrichtungen, die von den Betroffenen nicht selbst gelöst werden können, und einer der Konfliktpartner wendet sich an LAG oder Bund, werden die in der LAG und im Bund vereinbarten Verfahren zur Schlichtung angewandt. In diesem Zusammenhang verpflichten sich Leitung und Träger der Einrichtungen:

  • die LAG und den Bundesvorstand umfassend zu informieren
  • ihnen die gewünschten Auskünfte zu erteilen sowie
  • die Möglichkeit zur Hospitation im Unterricht und die Teilnahme an Gremiensitzungen zu gewähren.

Der Bund der Freien Waldorfschulen hat zur Bewältigung von Konflikten eine Schlichtungsstelle eingerichtet.
Mit der Schlichtungsstelle kann Kontakt aufgenommen werden, wenn in den Mitgliedseinrichtungen vor Ort aufgrund der getroffenen Schlichtungs- oder vergleichbarer Regelungen keine Einigung gefunden wurde.

Da wir immer wieder feststellen, dass diese Vereinbarung sich noch nicht überall herumgesprochen hat, möchten wir Ihnen hier die Arbeitsweise der Schlichtungsstelle im Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) kurz vorstellen. In unserer Rechtsabteilung sorgt Dalia Vido-Weber dafür, dass Anfragen zeitnah bearbeitet werden.

Das Schlichtungsverfahren hat zum Ziel, aufkommende Konflikte zu vermeiden und bestehende Konflikte zu lösen. Das Verfahren kommt nur zustande, wenn die Konfliktbeteiligten dies wünschen. Es besteht aus zwei Abschnitten:

  • Im ersten Abschnitt werden alle notwendigen Informationen zur Feststellung des Sachverhalts eingeholt. Die Schlichtungsstelle benennt dazu Persönlichkeiten mit Waldorf- und Schlichtungserfahrung, die selbst nicht in den Konflikt involviert sind. Sofern im Zuge dieser Klärung bereits Verabredungen der Konfliktparteien zur Klärung oder sogar Beilegung getroffen werden, endet das Verfahren auf dieser Stufe.
  • Ist der Konflikt nicht beigelegt, wird der Bericht der Gutachter dem vom BdFWS unabhängigen Vorsitzenden der Schlichtungsstelle, Rechtsanwalt Nikolai Keller aus Stuttgart, vorgelegt. Dieser unterbreitet dann in Abstimmung mit den beisitzenden Vertretern der Eltern- und Lehrerschaft der Freien Waldorfschulen einen Vorschlag zum weiteren Verfahren.
  • Alle Vorschläge müssen von den Konfliktparteien angenommen werden, haben also keine bindende Wirkung. Auch wenn sie der Durchführung des Schlichtungsverfahrens zustimmen, haben sie noch die Möglichkeit, den daraus resultierenden Schlichtungsvorschlag abzulehnen.

Aktuell wird auch über die Einrichtung einer Beschwerdestelle nachgedacht, die nach der Wahrnehmung des Sachverhalts Vorschläge zur Bearbeitung von Beschwerden an die betroffenen Einrichtungen geben kann, wenn sich Eltern oder Kollegen in diesen nicht hinreichend wahrgenommen fühlen.

Kongress Organspende – Aufklärung statt Reklame

Pim van Lommel_Foto: Frank Muller
Stefan Schmidt Troschke_Foto: gesundheit aktiv

(CMS) Mit freundlicher Genehmigung des Patientenverbands gesundheit aktiv lesen Sie im Folgenden eine gekürzte Version des Interviews mit Dr. Pim van Lommel, Kardiologe und Experte zu Nahtoderfahrungen, und Dr. Stefan Schmidt-Troschke,  neuer Geschäftsführer von gesundheit aktiv. Es ist anlässlich des kommenden Kongresses „Organspende – Sie entscheiden!“ am 9./10. Mai 2014 in Berlin erschienen. 

Herr van Lommel, Sie sind Kardiologe, beschäftigen sich aber schon lange wissenschaftlich mit Nahtoderfahrungen. Was genau versteht man darunter?

van Lommel: Manche Menschen, die eine lebensbedrohliche Krise überlebt hatten, berichten von einer außerordentlichen Bewusstseins-Erfahrung. Vielen Nahtoderfahrungen sind bestimmte Empfindungen wie innerer Frieden, Liebe und Glück und Erlebnismuster wie Blick in einen „Tunnel“, Verlassen des eigenen Körpers, Begegnungen mit Toten oder eine Rückschau auf das eigene Leben gemeinsam. Dies kann unsere heutige materielle Wissenschaft nicht erklären.

Was resultiert aus den Forschungsergebnissen zu Nahtod für die Todesdefinition?

van Lommel: Aus den Studien zu Nahtoderfahrungen wissen wir, dass 18 bis 20 Prozent der Menschen ein klares Bewusstsein haben – verbunden mit Erinnerungen, Gefühlen, Gedanken und der Möglichkeit zu sehen. Der Tod, wie wir ihn heute definieren, scheint das Ende des körperlichen Zustands zu sein, aber nicht das Ende des Bewusstseins. Und Hirntod ist nicht mit dem Tod gleichzusetzen, sondern markiert den Beginn des Sterbeprozesses, der Stunden oder auch Tage dauern kann. Wenn Organe entnommen werden, wird dieser Prozess beschleunigt.

Gibt es eine Debatte über die Hirntodproblematik?

van Lommel: Die für das Transplantationswesen zuständigen Organisationen lassen keine Kritik an der Hirntoddefinition zu, sie halten an der Gleichsetzung von Hirntod mit dem Tode des Menschen fest. Aber immer mehr Wissenschaftler und Ärzte rücken davon ab. Das persönliche Empfinden sagt einem, dass ein Mensch, dessen Körper warm ist, der rosig ist, dessen Herz schlägt, nicht tot ist.

Schmidt-Troschke: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung setzt sich mit der Kritik an der Hirntoddefinition, also der problematischen Gleichsetzung von Tod und Hirntod, nicht so auseinander, dass dem Einzelnen vermittelt wird: Dazu muss ich wirklich selber eine Haltung entwickeln. Von einer das eigene Urteil unterstützenden Information kann nicht die Rede sein. Deshalb veranstaltet gesundheit aktiv auch den Kongress. Wir wollen Bürgerinnen und Bürger einladen, in einem offenen Dialog zu einem eigenen Urteil zu kommen.

Herr Schmidt-Troschke, Sie haben lange das anthroposophische Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke ärztlich geleitet. Wie geht man dort mit der Herausforderung um, Angehörige von hirntoten Patienten mit der Frage nach Organspende zu konfrontieren?

Schmidt-Troschke: Wir sind mit den Mitarbeitern in einen Diskussionsprozess eingetreten. Konsens ist es, dass wir den Angehörigen deutlich machen, dass sich der hirntote Patient in einem Sterbeprozess befindet und wir nicht wissen können, was sich in dieser Phase bewusstseinsmäßig abspielt. Das kann im Zweifel bedeuten, dass Angehörige Abstand nehmen von der Entscheidung für die Organspende.

Herr van Lommel, Herr Schmidt-Troschke: Welchen Handlungsbedarf sehen Sie aktuell im Umgang mit Organspende?

van Lommel: Aktuell wird Organspende nur aus der Sicht der Organempfänger diskutiert, es geht einseitig immer nur um die Rettung von Menschenleben. Was man heute macht, ist Reklame statt Aufklärung! Es müssen aber alle Aspekte auf den Tisch, also auch die Probleme rund um die Organspende, damit die Menschen sich bewusst und aktiv entscheiden können – und zwar rechtzeitig, denn am Krankenbett entscheiden die Angehörigen im Zweifelsfall immer gegen Organspende.

Schmidt-Troschke: Wir brauchen eine Vertrauenskultur. Die Menschen haben den Eindruck, ihnen werden Informationen vorenthalten, es herrscht Misstrauen gegenüber den Institutionen, die Organtransplantation organisieren. Das drückt sich auch im Verhalten aus: Viele Menschen sagen, sie würden ihre Organe spenden, füllen dann jedoch den Spendenausweis nicht tatsächlich aus. Ich kann mir vorstellen, dass Ehrlichkeit die Spendenbereitschaft sogar erhöht. Das ist kein einfacher Weg, aber der einzig mögliche. Und wir brauchen einen öffentlichen Diskurs darüber, was ein Sterbeprozess ist.

Solidarfonds Altersversorgung erfolgreich gestartet

Tafelbild von Henning Kullak-Ublick

(CU) Beim Solidarfonds Altersversorgung, der 2012 vom Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) und den Hannoverschen Kassen gegründet worden ist, sind jetzt die ersten Anträge eingegangen und bearbeitet worden. Neun Personen unterstützt der Fonds nun bereits, der eingerichtet worden ist, um im Fall von Altersarmut Hilfestellung zu leisten. Die Mittel dafür werden von Einzelpersonen, Schulen und Kollegien gespendet. Im Haushaltsjahr 2012/13 hat der Fonds von 13 Spendern insgesamt 106.000 EUR an Zuwendungen erhalten.

Die Personen in schwierigen Lebensverhältnissen, denen diese Spenden nun zugute kommen, gehören zu den Jahrgängen 1941-52. Vier Frauen und ein Mann erhalten zwischen 100 und 500 EUR im Monat, ihre Renten liegen zwischen 308 und 1.140 EUR monatlich. Die Unterstützung kann bisher immer nur befristet gezahlt werden, da der Fonds noch keine dauerhaften Einnahmen hat. „Aber wenigstens können wir den Betroffenen doch eine finanzielle Verschnaufpause ermöglichen und im Einzelfall versuchen, längerfristige Lösusungen zu finden“, so Thomas Krauch, der beim BdFWS für den Fonds zuständig ist.

Wie die Initiatoren des Fonds vorausgesehen hatten, sind es vor allem die Arbeit in der Gründungsphase von Schulen und Einrichtungen, eine Tätigkeit auf Honorarbasis, Auslandszeiten, aber auch lange Familienzeiten, Ehescheidungen und ein später Berufseinstieg, die das Risiko der Altersarmut mit sich bringen.

Die Arbeit des Fonds wird dauerhaft nur erfolgreich sein, wenn verlässliche Spendenzusagen gemacht werden und sich ein Netzwerk von Menschen findet, das ihn mitträgt. Die Initiatoren suchen daher noch Botschafter und Multiplikatoren, die mithelfen wollen, den Fonds auf Dauer in der Waldorfschulbewegung zu verankern.

Ansprechpartner sind: Thomas Krauch beim BdFWS und Solveig Steinmann-Lindner bei den Hannoverschen Kassen.

Spenden für den Solidarfonds an:
Hannoversche Unterstützungskasse e.V.
Verwendungszweck: "Vermögensspende Solidarfonds AV"
Kontonummer 8452000, BLZ 251 205 10,
Bank für Sozialwirtschaft
BIC: BFSWDE33HAN, IBAN: DE35 2512 0510 0008 4520 00

Bund der Freien Waldorfschulen e.V. | Wagenburgstraße 6 | D-70184 Stuttgart | Telefon: +49 (0)711 21042-0 | Telefax: +49 (0)711 21042-19 | E-Mail: bund@waldorfschule.de |