PICO als Marke

Als Namen / Marke haben wir PICO gewählt. Eine Abkürzung für Project Information Competence 

PICO konzentriert sich auf die Förderung der Informationskompetenz, der Quellenkritik und eines reflektierten Umgangs mit Medien. 

Eigentlich heißt es im Englischen “information literacy”, aber PILI schien uns nicht so gut geeignet. Und die deutsche Version PIKO ist schon für Spielwaren vergeben.

Außerdem ist PICO ja Präfix für 10-12, also ein Billionstel.

Der Name PICO steht also sowohl für „Project Information Competence“ als auch für das wissenschaftliche Präfix „pico-“ (10⁻¹²) und verdeutlicht damit, dass Informationskompetenz durch kleine, sinnvolle Schritte aufgebaut wird. Informationskompetenz beginnt im Kleinen. Bei einzelnen Fragen, Quellen, Entscheidungen – pico steps mit großer Wirkung. 
Kurz: Kleine Informationshäppchen. Großer Einfluss auf die Urteilsfähigkeit.

Nicht „große Theorien“ oder die tolle Projektwoche, sondern kleine, konkrete, aber regelmäßige Handlungsschritte (z.B. Quellenangabe auf einer Fotokopie, Erläuterung von dpa, epd, dpo ;-) oder knd bei einer Nachrichtenmeldung oder auch eine kurze Information zu der Frage „Wer ist eigentlich Julian Reichelt?“, wiederholt, spiralförmig, alltagsnah. So dass bei der Nachfrage „Wo hast du dich informiert?“ die Antwort nicht lautet „Informiert ….? ….? Ich muss mich nicht informieren, ich weiß das einfach so.“ [aus einer Straßenumfrage zum Thema E-Mobilität]

Buzzard

Das Buzzard-B mit den Federn des Bussards fungiert als leuchtender i-Punkt. Es deutet darauf hin, dass sich das Denken und Urteilen durch den Blick von hoch oben in der Überschau erhellt und wir Zusammenhänge so besser erkennen können. („Mir geht ein Licht auf“). Also genau das, was mit Buzzard intendiert wird.